Rahmentarifvertrag: Erich Peterhoff begrüßt den Abschluss der Verhandlungen

Düren. „Der neue, von allen Seiten getragene Rahmentarifvertrag schafft gleiche und faire Rahmenbedingen für den Wettbewerb“, begrüßt Erich B. Peterhoff, Geschäftsführer der gepe Gebäudedienste PETERHOFF GmbH, den in der Nacht zum Freitag erzielten Abschluss der Verhandlungen im Gebäudereinigerhandwerk. Als Familienunternehmen, das im Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks organisiert ist, steht gepe PETERHOFF seit Jahrzehnten für faire Arbeitsbedingungen sowie fairen Wettbewerb und übernimmt soziale Verantwortung  gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Keine Schlechterstellung bei gepe

Gepe hat auch nach dem Auslaufen des Rahmentarifvertrags zum 31. Juli 2019 alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleich behandelt. Es gab keine Anders- oder Schlechterstellung von neu eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Verträge ab dem 1. August 2019 unterzeichnet haben. Für alle vor dem 31. Juli eingestellten Mitarbeiter und Mitarbeiter sind die bisherigen Regelungen des Rahmentarifvertrages selbstverständlich bindend.

Schritt in die richtige Richtung

Zentraler Bestandteil des Rahmentarifvertrages war die Regelung der gewährten Urlaubstage. Bei Neueinstellungen war es somit möglich, ausschließlich die gesetzlichen Vorgaben mit beispielsweise weniger Urlaubstagen anzuwenden. Um neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht schlechter zu stellen, hat gepe in den vergangenen drei Monaten bewusst und freiwillig die Regelungen des alten Rahmentarifvertrages angewendet.

„Jeden Tag machen Reinigungskräfte meist im Unsichtbaren einen tollen Job. Sei es in Büros, Fabrikhallen oder Krankenhäusern. Eine unglaublich wichtige Arbeit, die oft leider nicht die Wertschätzung erfährt, die ihr zusteht“, sagt Erich Peterhoff, selbst Gebäudereinigermeister. Der Familienunternehmer setzt sich aktiv für eine höhere gesellschaftliche Wertschätzung der Dienstleistung und damit auch der Arbeit der Reinigungskräfte ein. Die zuletzt erfolgten Erhöhungen des deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn liegenden Tariflohns sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. (sj)

gepe beteiligt sich am Einheitsbuddeln

Düren. Ehrenamtliche Feiertagsarbeit für das Klima: In unserer Dürener Zentrale haben am Tag der Deutschen Einheit viele Kolleginnen und Kollegen zum Spaten gegriffen. Erstmals beteiligt sich gepe an der bundesweiten Aktion Einheitsbuddeln. Deutschlandweit haben Unternehmen, Institutionen  und Privatpersonen mehr als 100.000 Bäume gepflanzt. Vier davon stehen auf dem Gelände unserer Hauptverwaltung in Düren. Die Idee der Initiatoren ist es, dass jeder Bürger am 3. Oktober einen Baum pflanzt – und so an jedem Tag der Deutschen Einheit ein neuer Wald entsteht.

Kräftige Unterstützung

Die Idee, bei dieser ursprünglich in Schleswig-Holstein gestarteten Aktion zum Klimaschutz mitzumachen, hatte unser Kollege Wolfgang Münstermann. Viele gepe’ler fanden die Idee so gut, dass sie sich am Feiertag ehrenamtlich beteiligten und auf den Weg zur „Feiertagsarbeit“ machten. Stefan Knipprath und Michael Schnohr kümmerten sich um Werkzeug und Bäume, Svetlana Grisar brachte spontan noch eine kleine Weide mit. Auch gepe-Geschäftsführerin Antja Schulz schnappte sich einen Spaten.

Verantwortung übernehmen

„Wir mussten nicht lange überlegen, ob wir die Initiative unterstützen“, sagte Antja Schulz. Nachhaltigkeit leistet schließlich einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Peterhoff Gruppe. Wir übernehmen als inhabergeführtes Familienunternehmen gerne gesellschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung. Die vier Obstbäume haben auch direkt Paten bekommen, die sich künftig um das Wohlergehen kümmern. Wir sind gespannt, wann aus der ersten Ernte die erste gepe-Marmelade eingekocht werden kann. (sj)