3 Gewinner(innen) dürfen sich freuen

3 Gewinner(innen) dürfen sich freuen

Ehrenamtliches Engagement ist der Kit unserer Gesellschaft – das möchten wir bei gepe honorieren. Aus den eingegangenen Bewerbungen um die Preise haben wir uns für drei Ehrenämter entscheiden müssen. Wir bedanken uns aber bei allen Teilnehmern, die mitgemacht haben und schätzen ihren Einsatz sehr. Bitte nicht unterkriegen lassen und dabeibleiben!

So ergab die Auswertung der Jury:
1. Platz (1.000 €)
Justin Lückger
(Auszubildender Abteilung IT) für sein
Engagement bei der Freiwilligen Feuerwehr
und der Ersthelfer-Tätigkeit

2. Platz (750 €)
Silke Hain
(Innendienst Abteilung FM)
für ihr Engagement im Hospiz-Bereich
und der Betreuung von Flüchtlingen

3. Platz (500 €)
Linda Ten-Friedrichsen
(Lanxess Tower) für ihr Engagement
im Jugendsport und Vereinsleben

Wir gratulieren ganz herzlich!

Team-Event mit einer tollen Mannschaft

gepe mischt beim Dürener Firmenlauf mit

Schwitzen für den guten Zweck! 15 bis in die Schuhspitzen motivierte Kolleginnen und Kollegen haben vor den Sommerferien ihre Sportschuhe geschnürt und im blauen gepe-Shirt beim Dürener Firmenlauf teilgenommen. Zum dritten Mal fand die sportliche Veranstaltung vor den Toren des Sommerbades statt, zum dritten Mal war auch gepe mit am Start. Ehrensache, wird doch ein Teil der Startgelder als Spende für karitative und soziale Zwecke eingesetzt. In diesem Jahr spendeten die Veranstalter 12.000 Euro.

„Die Motivation war riesig – und trotz grenzwertiger Temperaturen haben wir uns gut geschlagen“, zog das Firmenlauf-Team-gepe eine positive Bilanz.
Zwei Distanzen standen zur Auswahl: 4,3 Kilometer legten Antja Schulz, Vera Randerath, Nelly Hübenthal, Simone Porschen, Simon Kley, Markus van Zuilekom, Kamil Kopan, Vasile Cojocaru, Johannes Reinartz, Julien Hansche, Jhonny Sazatornil und Sebastian Theves zurück. Auch nicht aufzuhalten waren Jens Scheuvens, Stephan Gerard und Sebastian Schiller, die 8,4 Kilometer bei rund 30 Grad abgerissen haben. Wie es sich für eine gute Mannschaft gehört, feuerten sich die Teams gegenseitig an.

„Es ging nicht darum, Rekorde aufzustellen oder den anderen davonzulaufen. Wir haben zusammen ein tolles Team-Event erlebt“, freuen sich die Kollegen und Kolleginnen.

Wir hoffen, dass beim vierten Dürener Firmenlauf wieder ein gepe-Team an den Start gehen wird.

„Wir wären auch gerne dabei gewesen. Aber bei mir gab es eine terminliche Kollision und mein Sohn hat sich auf die Gebäudereinigerprüfung vorbereitet, die am Tag nach dem Rennen anstand“, bedankte sich Geschäftsführer Erich Peterhoff für den starken Auftritt der „Blauen“ beim Lauf.

 

gepe unterstützt die Biodiversität

gepe unterstützt die Biodiversität — bald gibt es auch den eigenen Honig

Gemeinsam mit einem Partner haben wir uns dazu entschlossen, auf unserer Grünfläche der Zentrale einen gepe-Bienenstock aufstellen zu lassen.
Über einen regionalen Imker erfolgte alles „Handwerkliche“ – wir brauchten nur den passenden Platz und den guten Willen zur Verfügung zu stellen. Die laufenden Kosten der Betreuung des Bienenstocks übernehmen ebenfalls wir.

Nächstes Jahr die erste Ernte

Wenn die fleißigen Bienen ihre Arbeit gut machen und die Waben mit Honig befüllen, dann kann laut unserem Imker Guido Dondorf ab dem nächsten Jahr geerntet werden. Der eigene gepe-Honig ist aber nicht das Hauptmotiv für dieses Engagement. Aus unseren Reihen kam der Impuls vom Kollegen Florian Zons aus unserer zentralen Verwaltung. Parallel dazu ergab sich die Möglichkeit zur quasi Miete und Patenschaft eines eigenen Bienenvolks. „Wir können so etwas nur mit professioneller Unterstützung machen. Ich hatte anfangs etwas Bedenken, ob die Nähe zu einem Bienenstock für die Mitarbeiter ein Thema für Bedenken ist. Das ist zum Glück nicht der Fall. Unsere Nähe Bundestraße hat der Imker bei der Vorbesichtigung auch als unbedenklich eingestuft. So konnte es dann in Angriff genommen werden“, berichtet Erich Peterhoff.

Wir werden nun für unseren ersten Honig das gepe-Honey-Verpackungsdesign in Angriff nehmen und mal schauen wieviel Ernte möglich sein wird. Das sind süße Aussichten – und sie helfen der Natur!