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Impfzentrum vertraut gepe

Sicherheitsdienst schon in der „Pre-Opening“-Phase

Bundesweit laufen seit Anfang Oktober die Vorbereitungen für die Eröffnung von Impfzentren auf Hochtouren. Am Sitz unserer Firmenzentrale ist der Kreis Düren zusammen mit den Maltesern für den Betrieb des hiesigen Zentrums verantwortlich, in dem bis zu 1000 Menschen pro Tag geimpft werden können. Anders als in anderen Städten, wo Messehallen oder gar Turnhallen mit großem Aufwand eine impftaugliche Infrastruktur erhalten, ist der Kreis Düren in einem leerstehenden Bürokomplex fündig geworden. Mit geringem baulichen Aufwand kann in den großzügigen Räumlichkeiten der geordnete Zugang mit Registrierung und einer streng getrennt ablaufenden Impfung stattfinden.

Alles vorbereitet

Mit dem Kreis Düren und den Maltesern sind wir fast von Beginn der Planungen an mit an Bord. Zu allererst waren Konzepte zur Sicherheit und Zugangskontrolle zu erarbeiten und abzustimmen.
Das Objekt wird rund um die Uhr von Kollegen der gepe Sicherheit bewacht. Sobald der reguläre Betrieb des Impfzentrums starten kann, kommen die Überwachung der Einhaltung von Hygieneregeln und die Umsetzung des Hygienekonzepts im Inneren des Gebäudes hinzu.

„Zusätzlich sind wir auch noch verantwortlich für die Personenkontrolle, für die PKW-Verkehrsleitung auf dem Außengelände und bei Bedarf müssen wir im Impfzentrum bei jeglichen Problemsituationen helfen“, erklärt unsere Kollegin Jessica Surma.

Diesbezüglich sind die eingesetzten Kollegen der Sicherheit im engen Austausch mit dem Personal des Impfzentrums, dem Kreis Düren, den Maltesern, der Kassenärztlichen Vereinigung, dem Rettungsdienst des Kreises Düren und dem Deutschen Roten Kreuz. Alle sind für den Start gewappnet und arbeiten Hand in Hand. Obwohl dieses Bild ja in diesen Zeiten nicht passt. Sagen wir lieber Ghettofaust an Ghettofaust oder Ellbogen an Ellbogen.

Zur Hygiene gehört Reinigung!

Ist der Betrieb des Impfzentrums erst im Gange, fällt unseren Kollegen von der Reinigung eine der anderen wichtigen Aufgaben im Hygienekonzept zu: die ordnungsgemäße Aufbereitung der Räumlichkeiten für den folgenden Impftag.

Mit unserer Erfahrung aus der Reinigung von 29 Krankenhäusern und 67 Pflegeeinrichtungen sind wir dafür der prädestinierte Partner.

Die erste Sprosse auf der Karriereleiter

gepe bildet auch während der COVID-19-Krise aus

Die COVID-19-Pandemie stellt uns beruflich wie privat beinahe täglich vor neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, jungen Menschen auch oder gerade besonders in schwierigen Zeiten eine berufliche Perspektive zu bieten. Als inhabergeführtes Familienunternehmen in dritter Generation nimmt die gepe Gebäudedienste PETERHOFF GmbH ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst – und bildet weiterhin aus. Schließlich geht es nicht nur um die berufliche Zukunft junger Leute, sondern auch um die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens, denn die Corona-Krise wird den Fachkräftemangel auf mittlere und lange Sicht nur verschärfen.

„Besonders freut es mich, dass wir in diesem Jahr wieder zwei angehende Gebäudereiniger an unserem Dürener Firmensitz ausbilden können“, berichtet der geschäftsführende Gesellschafter Erich Peterhoff. Im vergangenen Jahr ist es gepe leider nicht gelungen, einen Ausbildungsvertrag in der gewerblichen Ausbildung abzuschließen. Ganz anders sieht die Lage bei den angehenden Kaufleuten für Büromanagement aus, wo es keine Nachwuchssorgen gibt.

Ob es am Ruf der Gebäudereinigung liegt, dass die Zahl der Bewerber in den vergangenen Jahren eher rückläufig war? „Eine Ausbildung im Gebäudereinigerhandwerk öffnet viele Türen“, weiß der Unternehmenschef mit Meisterbrief und Uni-Diplom. Von der Fortbildung zum Staatlich geprüften Desinfektor über den Besuch der Meisterschule bis zum Studium: Der Gesellenbrief ist oft die erste Sprosse, aber längst nicht das Ende der Karriereleiter in einer Branche, die viele Entwicklungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten bietet.

Das sehen auch unsere neuen Auszubildenden Nico Vidovic (17) und Tim Laumen (18) so. „Ich habe Freunde, die das auch machen. Ich bin einmal mitgefahren, habe mitgemacht – und hatte direkt Spaß an der Arbeit“, erklärt Nico Vidovic, warum er sich für eine Ausbildung in der Gebäudereinigung entschieden hat. Ein Job im Büro – das käme für ihn nicht in Frage. Er schätzt die handwerkliche Arbeit, Hand in Hand mit Kolleginnen und Kollegen.

Die Zusammenarbeit in einer Reinigungskolonne steht auch für Tim Laumen ganz oben auf der Liste der Vorteile. Er hat bereits ein Jahrespraktikum in der Branche gemacht und weiß, was auf ihn zukommt. Wenn er die Ausbildung abgeschlossen hat, würde er gerne eine Fortbildung zum Industriekletterer machen und sich so in der Glas- und Baureinigung weiter spezialisieren.

„Du darfst keine Scheu vor Schmutz und Staub haben – aber am Ende des Tages kann jeder sehen, was du geleistet hast“, bringt Cyrano Albert die tägliche Arbeit mit einem Satz auf den Punkt. Der junge Kollege ist im dritten Ausbildungsjahr und würde sich auch heute bei der Berufswahl nicht anders entscheiden. Wenn es gut läuft, würde er auch gerne seinen Meister machen. „Damit stehen einem nochmal mehr Türen offen“, sagt er. Wir wünschen unseren jungen Kollegen viel Erfolg bei der Ausbildung! Herzlich willkommen bei gepe.