Ausbildungsbeste: Jessica Beraneks Weg zu gepe

München. Der Zufall hat Jessica Beranek in die Gebäudereinigung geführt. Auf der Suche nach einem Arbeitsplatz „stolperte“ die 31-Jährige vor vier Jahren über eine Stellenanzeige und startete als sogenannte Quereinsteigerin ohne Vorkenntnisse bei gepe. Das ist keine Seltenheit, schließlich vermitteln wir vielen Berufseinsteigern in Schulungen die Grundlagen der Reinigungstechnik und machen sie fit für den Job. Nicht alltäglich ist, dass Kolleginnen und Kollegen neben ihren Aufgaben eine Ausbildung im Gebäudereinigerhandwerk beginnen – und diese als Klassenbeste in Theorie und Praxis abschließen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg! Wir haben uns mit der Gesellin aus Augsburg über ihren Weg ins Handwerk unterhalten.

 

Hochglanz oder Schmuddel-Ecke – wie steht es um das Image der Gebäudereinigung?

Beranek: Das Image der Gebäudereinigung ist in meinen Augen eher schlecht. Die meisten Menschen sind immer noch der Ansicht, dass wir nur irgendwelche Putzfrauen sind, die ein bisschen Dreck wegmachen. Dass wir aber sehr viel mehr leisten, ist ihnen oft nicht bewusst. Nur wenige Menschen kennen den Beruf Gebäudereiniger in Gänze.

 

Sie hatten bereits eine Ausbildung zur Hauswirtschaftsleitung in ihrer Tasche. Wie war die Reaktion in Ihrem persönlichen Umfeld, als Sie beschlossen haben, in der Gebäudereinigung zu arbeiten?

Beranek: In meiner Familie wurde ich erst belächelt. Nachdem ich aber meinen Gesellenbrief und damit meine zweite Ausbildung ableget hatte und mich auch weiter fortbilden möchte, wird mir nun sehr großer Respekt entgegengebracht.

 

Wie kamen Sie zu gepe?

Beranek: Ich brauchte eine sozialversicherungspflichtige Anstellung. Dabei wollte ich eigentlich nie in die Reinigung, denn auch ich hatte früher Vorurteile. Das änderte sich ziemlich schnell, nachdem ich anfing, selbst als Reinigungskraft zu arbeiten.

 

Wie sehen Ihre Erfahrungen mit dem Familienunternehmen gepe aus?

Beranek: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alle immer versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen. Wir sind füreinander da. Ich bin zwar alleine in Augsburg als Objektleiterin eingesetzt, kann mich aber darauf verlassen, dass ich bei Bedarf Unterstützung von meinen Kollegen und meinem Chef Herrn Schmidt bekomme.

 

„Ich liebe meinen Job“

 

Gehen Sie morgens gerne zur Arbeit?

Beranek: Ich liebe meinen Job. Ich liebe es, körperlich hart zu arbeiten, aber auch geistig gefordert zu werden. Ich bin noch am Anfang meiner Entwicklung und Erfahrung im Bereich der Gebäudereinigung, bin mir aber sicher, dass ich mit der Unterstützung der Firma und mit wachsender Erfahrung im Alltag noch viel lernen kann und weiterkomme.

 

Welche Dinge würden Sie gerne verändern?

Beranek: Ich wünsche mir mehr Digitalisierung weniger Papierkram. Das verkürzt die Bearbeitungszeit und verhindert Verluste auf dem Postweg. Zweitens wünsche ich mir einen regelmäßigeren Austausch untereinander – auch mit den Kollegen auch aus anderen Regionen.

 

Wie stressig war das Zusammenspiel von Beruf, Ausbildung und Berufsschule?

Beranek: Da ich zweimal die Woche freitags und samstags in die Schule musste und alleinerziehende Mutter bin, war es schon recht stressig, alles unter einen Hut zu bekommen. Aber ich konnte mich immer auf die Unterstützung von Freunden und Familie und auch auf meinem Chef verlassen.

 

Hatten Sie schon einmal mit dem Gedanken gespielt, die Ausbildung hinzuschmeißen?

Beranek: Auch ich hatte Momente, in denen ich dachte, ich schaffe das alles nicht. Aber ich wurde immer wieder motiviert und angetrieben von meinem eigenen Ehrgeiz und den Menschen, die mich die ganze Zeit über unterstützt haben.

 

Welche Tipps können Sie Azubis oder Quereinsteigern mit auf den Weg geben?

Beranek: Wenn ihr etwas wollt, dann reißt euch zusammen, setzt euch auf euren Hintern und lernt, soviel ihr könnt. Habt aber immer Spaß an der Sache. Ihr seid nicht alleine auf der Welt. Setzt euch mit Kollegen zusammen, tauscht euer Wissen aus. Wenn ihr euch gegenseitig helft, schafft ihr auch die Prüfung. Aber nehmt die Ausbildung nicht auf die leichte Schulter, denn so einfach ist es nicht.

 

Was sollte man mitbringen, um in der Gebäudereinigung Erfolg zu haben?

Beranek: Leidenschaft am Beruf, einen guten Umgang mit Menschen und ein gewisses Verantwortungsgefühl gegen über seiner Firma, den Kollegen und sich selbst.

 

Wie geht es weiter? Kommt die Meisterschule?

Beranek: Ich habe schon das Ziel, den Meister abzulegen. Da dies aber ein recht kostspieliges und zeitaufwendiges Unterfangen ist, habe ich mir vorab überlegt, den Ausbildungsschein zu machen. Denn das ist meine größte Leidenschaft: Anderen etwas beizubringen, so wie mir selbst von sehr wichtigen Menschen in meinem beruflichen Umfeld etwas beigebracht wurde.

 

Rahmentarifvertrag: Erich Peterhoff begrüßt den Abschluss der Verhandlungen

Düren. „Der neue, von allen Seiten getragene Rahmentarifvertrag schafft gleiche und faire Rahmenbedingen für den Wettbewerb“, begrüßt Erich B. Peterhoff, Geschäftsführer der gepe Gebäudedienste PETERHOFF GmbH, den in der Nacht zum Freitag erzielten Abschluss der Verhandlungen im Gebäudereinigerhandwerk. Als Familienunternehmen, das im Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks organisiert ist, steht gepe PETERHOFF seit Jahrzehnten für faire Arbeitsbedingungen sowie fairen Wettbewerb und übernimmt soziale Verantwortung  gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Keine Schlechterstellung bei gepe

Gepe hat auch nach dem Auslaufen des Rahmentarifvertrags zum 31. Juli 2019 alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleich behandelt. Es gab keine Anders- oder Schlechterstellung von neu eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Verträge ab dem 1. August 2019 unterzeichnet haben. Für alle vor dem 31. Juli eingestellten Mitarbeiter und Mitarbeiter sind die bisherigen Regelungen des Rahmentarifvertrages selbstverständlich bindend.

Schritt in die richtige Richtung

Zentraler Bestandteil des Rahmentarifvertrages war die Regelung der gewährten Urlaubstage. Bei Neueinstellungen war es somit möglich, ausschließlich die gesetzlichen Vorgaben mit beispielsweise weniger Urlaubstagen anzuwenden. Um neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht schlechter zu stellen, hat gepe in den vergangenen drei Monaten bewusst und freiwillig die Regelungen des alten Rahmentarifvertrages angewendet.

„Jeden Tag machen Reinigungskräfte meist im Unsichtbaren einen tollen Job. Sei es in Büros, Fabrikhallen oder Krankenhäusern. Eine unglaublich wichtige Arbeit, die oft leider nicht die Wertschätzung erfährt, die ihr zusteht“, sagt Erich Peterhoff, selbst Gebäudereinigermeister. Der Familienunternehmer setzt sich aktiv für eine höhere gesellschaftliche Wertschätzung der Dienstleistung und damit auch der Arbeit der Reinigungskräfte ein. Die zuletzt erfolgten Erhöhungen des deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn liegenden Tariflohns sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. (sj)

gepe beteiligt sich am Einheitsbuddeln

Düren. Ehrenamtliche Feiertagsarbeit für das Klima: In unserer Dürener Zentrale haben am Tag der Deutschen Einheit viele Kolleginnen und Kollegen zum Spaten gegriffen. Erstmals beteiligt sich gepe an der bundesweiten Aktion Einheitsbuddeln. Deutschlandweit haben Unternehmen, Institutionen  und Privatpersonen mehr als 100.000 Bäume gepflanzt. Vier davon stehen auf dem Gelände unserer Hauptverwaltung in Düren. Die Idee der Initiatoren ist es, dass jeder Bürger am 3. Oktober einen Baum pflanzt – und so an jedem Tag der Deutschen Einheit ein neuer Wald entsteht.

Kräftige Unterstützung

Die Idee, bei dieser ursprünglich in Schleswig-Holstein gestarteten Aktion zum Klimaschutz mitzumachen, hatte unser Kollege Wolfgang Münstermann. Viele gepe’ler fanden die Idee so gut, dass sie sich am Feiertag ehrenamtlich beteiligten und auf den Weg zur „Feiertagsarbeit“ machten. Stefan Knipprath und Michael Schnohr kümmerten sich um Werkzeug und Bäume, Svetlana Grisar brachte spontan noch eine kleine Weide mit. Auch gepe-Geschäftsführerin Antja Schulz schnappte sich einen Spaten.

Verantwortung übernehmen

„Wir mussten nicht lange überlegen, ob wir die Initiative unterstützen“, sagte Antja Schulz. Nachhaltigkeit leistet schließlich einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Peterhoff Gruppe. Wir übernehmen als inhabergeführtes Familienunternehmen gerne gesellschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung. Die vier Obstbäume haben auch direkt Paten bekommen, die sich künftig um das Wohlergehen kümmern. Wir sind gespannt, wann aus der ersten Ernte die erste gepe-Marmelade eingekocht werden kann. (sj)

Spende für Kinder- und Jugendarbeit

Gemeinsam Gutes tun

Das Gelände der gepe Zentrale wurde zum Spiel- und Feierplatz: Die Geschäftsführung hatte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Familien aus der Region zum Hoffest eingeladen. Unterstützt von Lieferanten und Partnern fand eine Tombola statt, bei der Jörg Chrisanth den Hauptpreis abgestaubt hat: einen Weber-Gasgrill. gepe Glücksfee Karin Czaikowski, die die Tombola organisiert hatte, überreichte den Hauptpreis an den Kollegen.

Selbstverständlich ist der Erlös der Aktion für einen guten Zweck bestimmt. Die Kolleginnen und Kollegen spendeten 1200 Euro, der Betrag wurde von Geschäftsführer Erich Peterhoff auf 1500 Euro „aufgerundet“. „Ich freue mich, dass wir Projekte des Sozialwerk Dürener Christen und des Sozialdienstes katholischer Frauen unterstützen können“, erklärte Erich Peterhoff. Beide Vereine erhalten jeweils 750 Euro.

Schwimmen lernen

Der Sozialdienst katholischer Frauen betreut im Kreis Düren über 1600 Kinder pro Tag in „Offenen Ganztagsschulen“. Dort erleben die Mitarbeiter immer wieder, dass die Kinder zum Teil keine Schwimm-Erfahrung haben. An einigen Schulen liegt die Zahl der Nichtschwimmer bei über 80 Prozent. Die Spende soll einen Beitrag leisten, Schwimmkurse zu organisieren.

Perspektiven entwickeln

Das Sozialwerk Dürener Christen bekommt Unterstützung für ein Projekt, das Kinder und Jugendliche im Fokus hat, die unter Wohnungslosigkeit und Hunger leiden. In den Jugendberatungsstellen werden die Pädagogen immer wieder auf  Jugendliche aufmerksam, die den (emotionalen) Bezug zum Elternhaus verloren haben. Sie übernachten mal hier mal da, solange es geht bei Freunden  oder einfach unter einer Brücke. Erschreckend ist, dass die betreffenden Jugendlichen ohne Anbindung ans Elternhaus immer jünger werden, teilweise schon mit 13 oder 14 Jahren im persönlichen und gesellschaftlichen Abseits gelandet sind.

Die Beratungsstellen des Sozialwerks möchten Notpakete vorhalten, bestehend aus einem Schlafsack, einer Isomatte und einem Gutschein für Nahrungsmittel im Supermarkt. Der gemeinsame Einkauf schafft Vertrauen und ist meist ein „Türöffner“ für eine längerfristige Beratung, deren Ziel immer die persönliche Stabilisierung und die Entwicklung von Perspektiven ist.

Über gepe

Als bundesweit tätiger Spezialist für die Bereiche Gebäudemanagement, Gebäudereinigung, Sicherheitsdienste und Verpflegung gehört die Dürener gepe Gebäudedienste PETERHOFF GmbH zu  den Marktführern der Branche. Mehr als 7000 Menschen sind täglich für unsere Kunden in allen Bundesländern im Einsatz. Wir betreuen mehr als 1900 Kundenstandorte in der Gebäudereinigung, im Gebäudemanagement und in den Sicherheitsdiensten.

Unsere neue gepe Homepage ist online

Neues Design, neue Inhalte

Aufgeräumt, übersichtlich und informativ: So präsentiert sich die gepe Gebäudedienste Peterhoff GmbH auf ihrer neuen Homepage. Als bundesweit tätiges Familienunternehmen aus Düren haben wir in den vergangenen Wochen den Webauftritt neu gedacht. Zum frischen Design aus der Kreativ-Manufaktur Studiopro gesellt sich eine persönliche Ansprache der Besucher. Wir sehen unsere Seite als Plattform für Kunden, potenzielle Auftraggeber und Mitarbeiter ebenso wie für Berufsanfänger, Schüler, Fachkräfte und Quereinsteiger auf Jobsuche.

Karriereportal

Statt Masse setzen wir auf Klasse. Zu allen zentralen Unternehmensbereichen gibt es klar strukturierte Seiten mit verständlichen Informationen, Services und Kontaktdaten. Eine zentrale Schnittstelle für potenzielle neue Mitarbeiter ist unser neues gepe-Karriereportal. Wir informieren über die Vielfalt der Berufsbilder bei gepe, unsere Ausbildungsberufe und die vielen Möglichkeiten, die sich Fachkräften und ungelernten Arbeitssuchenden als Quereinsteiger bieten. Mit nur wenigen Klicks werden zudem alle bundesweit verfügbaren offenen Stellen angezeigt. Wer möchte, kann sich online unkompliziert bewerben.

Die Reise geht weiter

Fotograf Alexander Babic hat unsere Kolleginnen und Kollegen für die neue Homepage in Szene gesetzt. Selbstverständlich sind Mitglieder der gepe-Familie, die dem Unternehmen ein sympathisches und authentisches Gesicht verleihen. Mit dem Start der neuen Homepage ist ein erster Meilenstein erreicht, doch die Reise für gepe geht weiter. Schritt für Schritt soll das neue Design konsequent in alle Bereiche des Unternehmens getragen werden – von der Angebotsgestaltung über den Facebook-Auftritt bis zur Visitenkarte. Unser Mitarbeitermagazin „gepe’chen“ erscheint im Juli bereits zum dritten Mal im neuen Look. Geplant ist auch eine stärkere Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Online-Auftritte von gepe in Form eines Blogs.

„Mit dem neuen Design der Homepage kann ich mich voll identifizieren. Wir wollen den Besuchern unserer Seite einen modernen Auftritt bieten, in dem sie sich schnell zurechtfinden und der sie anspricht“, bilanziert Erich Peterhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Peterhoff Gruppe. „Ich glaube, das ist allen Beteiligten hervorragend gelungen“, bedankt er sich für die Entwicklung und Umsetzung des neuen Webauftritts.

 

Über gepe

Als bundesweit tätiger Spezialist für die Bereiche Gebäudemanagement, Gebäudereinigung, Sicherheitsdienste und Verpflegung gehört die Dürener gepe Gebäudedienste PETERHOFF GmbH zu  den Marktführern der Branche. Mehr als 7000 Menschen sind täglich für unsere Kunden in allen Bundesländern im Einsatz. Wir betreuen mehr als 1900 Kundenstandorte in der Gebäudereinigung, im Gebäudemanagement und in den Sicherheitsdiensten.

Im Einsatz für die gute Sache

Sportlich, sportlich: Unsere Kolleginnen und Kollegen haben zwei Mal für den guten Zweck geschwitzt. Simone Porschen, Mira Neubauer, Stephan Johnen, Lilli Marko, Sandra Davies, Georg Förster, Thomas Ewert, Johannes Reinartz, Svetlana Grisar, Johanna Schulz, Thomas Jakobs und Frank Nolden und Vera Randerath gingen beim Dürener Peter-und-Paul-Lauf an den Start.

Hunderte Läuferinnen und Läufer drehten auf dem Sportplatz des Dürener Turnvereins ihre Runden, um Initiator Peter Borsdorff und seine Aktion „Running for kids“ zu unterstützen. Für jede gelaufene Runde hatten Sponsoren einen Geldbetrag gespendet, der für die Arbeit und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in Notsituationen bestimmt ist. Nach Abschluss des Laufes überreichte Peter Borsdorff Schecks in Höhe von fast 40.000 Euro für den guten Zweck.

Bei tropischen Temperaturen gingen unsere Fußballer an den Start. Sascha Kirschstein, Christopher Frings, Riccardo Masone, Marco Haupt, Daniel Dressen, Pierre Fromm und Daniel Kimmel verpassten nach zwei Siegen in der Vorrunde nur knapp die Finalspiele des 4. Benefiz-Fußballturnier des Bauvereins. Der Erlös des Turniers wird dem Verein „Freunde und Förderer der Kinderklinik und der Sozialpädiatrie“ des St.-Marien-Hospitals Birkesdorf gespendet.

Wir freuen uns, dass sich die gepe-Familie in ihrer Freizeit für die Unterstützung anderer Menschen einsetzt. Das war eine tolle Leistung, weiter so!

Mission „streifenfrei“

Unser Chef übernimmt den Frühjahrsputz bei Heidi Weber. Der Chef kommt zum Frühjahrsputz – so etwas gibt es nur bei gepe. Dabei war es Zufall, dass gerade unsere Objektleiterin Heidi Weber Besuch von Geschäftsführer Erich Peterhoff erhielt. Hunderte Menschen hatten schließlich Ende 2018 beim gepe Adventskalender mitgemacht und auf eine professionelle Fensterreinigung als Hauptpreis gehofft. Bei der Auslosung an Heiligabend zog Erich Peterhoff dann die Gewinnerin „Heidi gibtesauchnicht“. Hinter diesem Facebook-Nutzernamen verbarg sich unsere Kollegin Heidi Weber.

Vor Ostern war es soweit: In voller Arbeitsmontur erschien Erich Peterhoff an einem Samstagmorgen als Glasreiniger. Was er nicht wusste: Heidi Weber hatte eine Jury zur Qualitätssicherung eingeladen, zu der neben Tochter Tatjana auch die gepe Kolleginnen Sabine Hartzheim, Sabine Böbel und Sandra Davies gehörten. Der Chef hatte ebenfalls keine Ahnung, dass der gut aufgelegten Gruppe von gepe auch ein kleines Sektfrühstück serviert wurde. Weil die gepe Familie aber zusammenhält, durfte Herr Peterhoff nach den ersten Fensterscheiben eine kleine Pause einlegen und mit den Damen anstoßen und frühstücken.
Unter den kritischen Blicken der fachkundigen Kolleginnen ging es nach dieser Erfrischung weiter von Raum zu Raum, wo Erich Peterhoff nicht nur die Fenster professionell reinigte, sondern auch eine gute Figur machte. Alle Daumen hoch – mit dieser Bewertung der Jury wurde er ins verdiente Wochenende entlassen.